Kollegen auf den Teller geschaut

17.02.2017

Was essen fischerAppelt-Mitarbeiter eigentlich in der Mittagspause?

In unserer Reihe #AgencyLunchdate stellen unsere Kollegen vor und schauen ihnen auf den Teller.

Heute bei uns am Tisch: Adrian, Lunchbox-Connoisseur und Specialist Social Content & Distribution in München.

Wer hat dir Pfannkuchen-Backen beigebracht, und was ist dein Trick (jeder hat einen Pfannkuchen-Trick)?

Schon als kleines Burscherl herrschte in Omas Backstube Hochbetrieb, wenn Adrian zu Besuch war: Pfannkuchen mit selbst gemachtem Pflaumen- oder Apfelmus waren meine Leibspeise. Ihr Geheimtipp war ein Schluck Sprudelwasser, der den Teig noch etwas flockiger und leichter machte.

Aber zwei verschiedene Arten Käse?!

Ja, mittags sind die Reserven meist aufgebraucht, da ich morgens nicht wirklich frühstücke. Deshalb ist herzhaft für mich in der Mittagspause Pflicht! 

Na gut. Aber geht das mit irgendeinem Ernährungsplan zusammen?

Ich mache viel Sport in der Freizeit, und da sind Kohlenhydrate natürlich wichtig für mich. Ein einfacher Salat kommt da nicht in Frage, a bisserl a Spaß muss scho’ sein!

Lunchbox-Gretchenfrage: Glas, Plastik oder Metall?

Hmm, wie hab ich’s mit der Lunchbox? Wenn ich Sachen daheim vorbereite, kommen die immer in meine „schicke” Tupperdose von Mama. Ich muss nur daran denken, dass ich die auch wieder mit heimbringe. Die ist hier sonst ruckzuck weg.

Was gibt es bei dir in der perfekten Mittagspause?

Am liebsten natürlich ein Schnitzel mit einer eisgekühlten Paulaner Spezi!

Na dann lass es dir schmecken!

Bei uns am Tisch: Svenja, Mittagspausengenießerin und PR-Beraterin in München.

Wow. Das sieht ja toll aus. Aber was ist das unter dem Fisch?

Das sind rote Linsen mit Speck, Lauch und Karotten. Und schau nicht so. Es schmeckt besser, als es aussieht! Durch den Speck und den Lauch bekommen die Linsen einen kräftigen Geschmack. Ich habe Linsen lange Zeit nur mit Suppen in Verbindung gebracht, und erst seit kurzer Zeit koche ich kreativer damit.

Steht die Kombination mit geräucherter Forelle tatsächlich im Rezept, oder hattest du gerade nichts anderes?

Das Rezept ist aus einem meiner Lieblingskochbücher: „20 Minuten sind genug” vom GU-Verlag. Das ist super, wenn es mal etwas schneller gehen muss. Die Rezepte sind unkompliziert, aber super vielseitig – da findet wirklich jeder etwas!

...und das hat wirklich nur 20 Minuten gedauert?

Ja, tatsächlich stimmen die Zeitangaben ziemlich genau – die Linsen müssen zum Beispiel nur zehn Minuten gekocht werden. Das Schöne ist, dass man bei vielen Rezepten auch tiefgekühltes Gemüse verwenden kann und sich so viel Schnippelei spart. Tiefkühlprodukte sind ja auf der Arbeit oft praktischer als frisches Gemüse.

Hast du Mittags nicht mehr Zeit?

Das ist ganz unterschiedlich und hängt oft von den Projekten ab, die ich gerade betreue. Aber ich verbringe einfach lieber Zeit mit den Kollegen am Mittagstisch als bei der Zubereitung in der Küche.

Gibt es bei dir jeden Freitag Fisch?

Nein, und ich bin auch nicht katholisch! ;) Aber geräucherte Forelle ist einfach etwas Feines.

Bon appétit!

Michael Reinhardt

ist immer auf der Suche nach Lunch-Rezepten, die origineller sind als TK-Pizza, Plastikschalensalat und Käsestulle.

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