5 Gründe, warum der Agenturjob rockt

23.11.2015

Hipster-Bärte und Partys? Von wegen: In einer Agentur kannst du richtig was bewegen!

1. Langeweile? Fehlanzeige!

Wechselnde Kunden und ständig neue Projekte. Bei uns wird es so schnell nicht langweilig. Klar, der Übergang von Euphorie und Stress ist manchmal fließend. Aber wie gut fühlt sich denn bitte die Freude über einen gewonnenen Pitch oder ein Eins-A gewupptes Launch-Event an? Und während du mit deinen Kollegen den Erfolg feierst, tut sich bereits die nächste Herausforderung auf – mit der du wächst und die dich fachlich weiterbringt.

2. Unter jungen Wilden

Der Altersdurchschnitt ist in Agenturen bekanntermaßen ziemlich niedrig. Junge Kollegen haben schon früh die Möglichkeit, Verantwortung für spannende und coole Projekte zu übernehmen. Die Hirarchien sind flach und die Chancen für Berufseinsteiger riesig. Und wer möchte nicht schon heute über die Trends von morgen Bescheid wissen?

3. Frolleagues: Wenn Kollegen zu Freunden werden

In Agenturen entwickeln sich viele Freundschaften. Manche meinen, es liegt daran, dass geteiltes Leid halbes Leid ist. Wir behaupten: Freundschaften entstehen, weil sich gleich und gleich gern gesellt. Denn in Agenturen arbeiten viele offene und kontaktfreudige Menschen.

4. Come as you are

Das Business-Outfit kannst du getrost im Schrank lassen. Denn eine Kleiderordnung gibt’s bei uns nicht. Du trägst gerne verschieden farbige Socken oder Pullis mit Comic-Muster? Kein Ding! Uns ist es egal, ob du dich gerne schick machst, sportlich unterwegs bist oder seit vier Jahren denselben Lieblingspulli hast. Wir lieben dich für deine Gold-Ideen und nicht für deine Optik.

5. Der maßgeschneiderte Karriereweg

Bei uns gibt es keine vorgegebene Route für deinen Karriereweg. Er wird ganz individuell auf dich zugeschnitten. Dank flacher Hierarchien sowie Vertrauen und Verantwortung von Anfang an hast du die besten Chancen, deine Stärken zu stärken. So ist beispielsweise der Wechsel in ein anderes Team oder von Berater- auf HR-Seite bei uns nichts Außergewöhnliches.




Mehr aus dem Blog