Agenda Watch im Oktober: Events in Hamburg

29.09.2016

Unsere Agenda Watch zu wichtigen Veranstaltungen aus Politik und Gesellschaft.

Jeden Monat finden in Hamburg viele inspirierende Vorträge, Lesungen und Diskussionsrunden rund um die Themen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft statt. fischerAppelt stellt ein Best of der Veranstaltungen in der Agenda Watch zusammen. Diese wird auch über das Hamburger Tagesjournal distribuiert. Hier geht es zur Anmeldung für den kostenlosen werktäglichen Newsletter am Morgen.

Das sind die wichtigsten Hamburger Events im Oktober:

Das Internet im Kriegsarsenal moderner Diktatoren

Körber-Stiftung, Mittwoch, 05.10.2016, 19 Uhr

Diskussion: Weltweit setzen autokratische Herrscher Netzabschaltungen und Spähsoftware gegen Regimekritiker ein und rüsten für den Cyberwar mit feindlichen Staaten auf. Die Debatte über das Internet als Waffe despotischer Regime findet im Rahmen des Fokusthemas „Digitale Mündigkeit“ der Körber-Stiftung statt, mit dem das öffentliche Bewusstsein für die Voraussetzungen von Autonomie und Bürgerrechten im digitalen Zeitalter geschärft werden soll. Die Diskussion unter der Moderation von Stephan Detjen wird in Kooperation mit dem Deutschlandfunk als Radiosendung übertragen.

Gäste: Anita Rosemary Gohdes (Politikwissenschaftlerin und Studienpreisträgerin), Robin Geiß (Völkerrechtler), Wenzel Michalski (Human Rights Watch), Stephan Urbach (Internet-Aktivist)

KörberForum – Kehrwieder 12

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Helmut Schmidt: Die späten Jahre

Körber-Stiftung, Donnerstag, 06.10.2016, 19 Uhr

Buchpremiere: Fast alle Helmut-Schmidt-Biografien enden mit dem Jahr seines Ausscheidens aus dem Kanzleramt. Das im Herbst erscheinende Buch seines langjährigen Lektors Thomas Karlauf aber erzählt, wie der Elder Statesman in den darauffolgenden 33 Jahren zu einem Idol der Deutschen wurde. Im Gespräch mit Peer Steinbrück, ehemaliger Bundesfinanzminister und Wegbegleiter Schmidts, stellt Karlauf sein neues Buch vor.

Gäste: Peer Steinbrück (MdB), Thomas Karlauf (Autor), Nils Minkmar (Der SPIEGEL)

KörberForum – Kehrwieder 12

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Dynamik und Stillstand im Klimaschutz: Was bewegt sich?

Universität Hamburg, Donnerstag, 06.10.2016, 18.30 Uhr

Vortrag: Auffällig ist im Klimaschutz die Kluft zwischen der Verabschiedung von Zielen auf der globalen Verhandlungsbühne und der Umsetzung dieser Ziele. Welche gesellschaftlichen Voraussetzungen ermöglichen langfristig die Produktion von Wohlstand unabhängig von der Verbrennung fossiler Energieträger? Beispiele von Hamburg bis China zeigen, welch unterschiedliche Ansätze des Klimaschutzes entwickelt werden und wo es Umsetzungsprobleme gibt.

Gäste: Prof. Dr. Anita Engels (Professorin für Globalisierung, Umwelt und Gesellschaft, Sprecherin des Klima-Exzellenzclusters CliSAP)

Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Von-Melle-Park 3, Vortragsraum, 1. Etage

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Tour de Stau: Hafen Edition – Der intelligente Hafen als Schlüssel zur Stadtentwicklung Hamburgs

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Freitag, 07.10.2016, 17.30 – 19.30 Uhr

Podiumsdiskussion: Die Hamburger Hafenwirtschaft will weiterhin in den Hafen und dabei vor allem an den vorhandenen Standorten investieren und hat dafür hohe Erwartungen an die Politik. Gleichzeitig ist die Hafenpolitik in Hamburg geprägt durch Verzögerungen, beispielsweise bei der Hafenwesterweiterung, anhaltenden Problemen mit Mindertiefen der Elbe und der Versandung des Hafengebietes. Außerdem haben lediglich 4 Prozent der Firmen im Hamburger Hafen Zugang zu einem modernen Breitbandanschluss. Weil ein moderner und zuverlässiger Hafenverkehr Herzstück für die Wirtschaft und Stadtentwicklung Hamburgs ist, muss darüber diskutiert werden, wie der Hafen mit intelligenten Lösungen weiterhin ein Schlüssel für die Stadtentwicklung sein kann und welche Rahmenbedingungen die Politik dafür schaffen muss.

Gäste: u.a. Dr. Kurt Duwe (MdHB, Landesvorsitzender der Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker Hamburg, Mitglied der FDP-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft), Michael Kruse (MdHB, Parlamentarischer Geschäftsführer, wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft)

St. Pauli Landungsbrücken, Brücke 7-10

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Baustelle Demokratie: Wie stärken wir Teilhabe und Gerechtigkeit?

Heinrich-Böll-Stiftung, Samstag, 08.10.2016, 11 – 17 Uhr, Kosten: 10 Euro, erm. 5 Euro

Diskussion: Ungleiche und ungerechte Verhältnisse scheinen sich auch politisch zu spiegeln: Die Diagnose, dass offenbar Arbeit, Einkommen und Bildung wichtig dafür sind, ob sich jemand aktiv beteiligt und auch wählen geht, müsste alle aufschrecken lassen. Demokratie lebt von Engagement und vom Versprechen auf politische Gleichwertigkeit. Maximalkompromisse großer Koalitionen und eine Politik der Sachzwänge haben zur Entpolitisierung und zu einem sinkenden Zutrauen in die Parteien beigetragen. Aber auch die Finanzkrise, die neoliberale Deregulierung von Märkten und ein – gerade in der Flüchtlingspolitik – gefährlich fahrlässiger Umgang mit Menschenrechten und Grundwerten führen zu diesem Misstrauen. Was muss getan werden, um die Demokratie – gerade in Zeiten erstarkender rechtspopulistischer Stimmen in Europa – zu verteidigen?

Gäste: u.a. Ulrike Herrmann (taz, Wirtschaftsjournalistin), Prof. Josef Vogl (Autor von „Der Souveränitätseffekt“), Robert Misik (Autor des Buches „Kaputtalismus“)

dock europe e.V. / Internationales Bildungszentrum, Bodenstedtstr. 16

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Fünf Jahre nach dem Tod von Muammar Al-Gaddafi - Wie geht es weiter in Libyen?

Heinrich-Böll-Stiftung, Dienstag, 11.10.2016, 19 Uhr

Diskussion: Jahrzehnte lang stand er als „Revolutionsführer“ seiner Sozialistischen Volksrepublik vor und regierte mit eiserner Hand: Muammar Al-Gaddafi. Im Februar 2011 griff der „Arabische Frühling“ auch auf Libyen über und fegte die bisherigen Strukturen und auch Machthaber Gaddafi hinweg. Seitdem herrscht Chaos im Land. Unzählige Machtzentren, Milizen und Stadtstaaten prägen das Bild. Wird die Wende mit der jüngst etablierten Einheitsregierung gelingen?

Gäste: Mirco Keilberth (Nordafrika-Korrespondent u.a. für den SPIEGEL, die taz, N-TV, Deutsche Welle), Imam Abu Ahmed Yakobi (Dialogbeauftragter der SCHURA-Hamburg und Berater eines libyschen Übergangspremiers), Julia Gerlach (Journalistin und Autorin)

Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, Von-Melle-Park 3

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Angriffe aus dem Cyberspace

Körber-Stiftung, Dienstag, 11.10.2016, 19 Uhr

Gespräch: Ob Datendiebstahl, Wirtschaftsspionage oder Sabotage: 69 Prozent der deutschen Industrieunternehmen waren in den letzten zwei Jahren Opfer eines Cyberangriffs. Kriminelle müssen längst keine Fachleute mehr sein, um in fremde Netzwerke einzudringen und mit geklauten Daten die Firmenchefs zu erpressen. Wie kann sich die Wirtschaft schützen?

Gäste: Erik Tews (Universität Birmingham), Marc Albrecht (IBM), Frank Rieger (Chaos Computer Club)

KörberForum – Kehrwieder 12

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Ende des Aufstiegs? BRICS-Gipfel in Indien

GIGA Forum, Mittwoch, 12.10.2016, 18 Uhr

Diskussion: Kurz vor dem achten Gipfel der BRICS (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) im Oktober steht die Gruppierung der „aufsteigenden Mächte“ vor großen Herausforderungen: Politische und wirtschaftliche Krisen beeinträchtigen die außenpolitische Handlungsfähigkeit der Mehrzahl der Mitgliedsstaaten. Rivalitäten innerhalb der Gruppe, insbesondere zwischen China und Indien, erschweren die Zusammenarbeit. In der Veranstaltung werden die Perspektiven einzelner BRICS-Staaten und die Gesamterwartungen an das Gipfeltreffen in Goa sowie mögliche Zukunftsperspektiven diskutiert.

Gäste: Miriam Prys-Hansen (GIGA Institut für Asien-Studien, akademische Direktorin des GIGA-Doktorandenprogramms), Kai Michael Kenkel (Professor für Internationale Beziehungen am IRI – Instituto de Relações Internacionais der Pontifícia Universidade Católica do Rio de Janeiro), Nadine Godehardt (Stiftung Wissenschaft und Politik Berlin)

GIGA, Neuer Jungfernstieg 21

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Welt ohne Hunger?

Körber-Stiftung, Mittwoch, 12.10.2016, 19 Uhr

Diskussion: Eine Welt ohne Hunger ist einer der größten Menschheitsträume – und auch erklärtes Ziel der Vereinten Nationen als eines der »Sustainable Development Goals«, die bis 2030 erreicht werden sollen. Angesichts der häufigen Hungersnöte und Dürren sowie 60 Millionen Flüchtlingen weltweit scheint die Nahrungsversorgung von 7 Milliarden Menschen eine große Herausforderung, gleichzeitig herrscht vielerorts Überfluss. Doch wie realistisch ist das Ziel, den Hunger auf der ganzen Welt zu beenden? Wo liegen die Kernprobleme der Bekämpfung, wo gangbare Wege und Hindernisse?

Gäste: Bärbel Dieckmann (Präsidentin der Welthungerhilfe), Barbara Unmüßig (Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung), Cord Jakobeit (Professor für Internationale Beziehungen an der Universität Hamburg) Es moderiert Julia Steets, Global Public Policy Institute, Berlin.

KörberForum – Kehrwieder 12

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Die NATO: Rückkehr der Konfrontation?

Staatspolitische Gesellschaft, Donnerstag, 13.10.2016, 18 Uhr

Vortrag: Die NATO verschwand nach der Auflösung des Warschauer Paktes etwas aus dem öffentlichen Fokus. Nun rufen gerade die baltischen Länder nach einer verstärkten Präsenz und auch innerhalb der NATO selbst mehren sich die Stimmen, die eine robuste Antwort auf die Außen- und Sicherheitspolitik Russlands fordern. Werden Russland und die NATO wieder zur alten Konfrontation zurückkehren, wie entwickelt sich das Bündnis und was bedeutet dies für die Bundeswehr?

Gast: Conrad Segert (Historiker)

Staatspolitische Gesellschaft e.V., Ohlsdorfer Straße 37

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Wahlkampf in den USA: Irrsinn oder Demokratie?

Staatspolitische Gesellschaft, Mittwoch, 19.10.2016, 18 Uhr

Vortrag: Verlässlich wie die Olympischen Spiele betrachten wir Europäer alle 4 Jahre den Kampf ums Weiße Haus. Lange belächelten wir die undurchschaubaren Prozesse der Vorwahlen, machten Scherze über Pathos und Parolen und berauschten uns an der Inszenierung von Macht. Nun droht ein vermeintlich irrsinniger Machtmensch mit Dreistigkeit und einem gespaltenen Verhältnis zur Wahrheit das Weiße Haus zu erobern, auf Hillary Clinton hingegen ruhen die Hoffnungen Europas und wohl auch so manchen Republikaners. Die Veranstaltung wirft einen Blick auf die amerikanischen Präsidentschaftswahlen und wagt eine Prognose über den Ausgang der Wahl und die Zeit danach.

Gäste: Philipp Wendler (Historiker)

Staatspolitische Gesellschaft e.V., Ohlsdorfer Straße 37

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Nur Mut! Selbstbewusst und selbstkritisch gegen Propagan-da und Verschwörungstheorien

Universität Hamburg, Montag, 24.10.2016, 18.15 – 19.45 Uhr

Öffentliche Vorlesung: Der Kampfbegriff „Lügenpresse“ markiert seit einigen Jahren das Extrem eines Vertrauensverlusts, dem der Journalismus in Deutschland schleichend schon länger unterliegt. Die Metapher fordert heraus zu Klarstellungen über das Mediensystem und den Journalismus und zur Reflexion über die gesellschaftlichen Hintergründe solcher Radikalisierungen in Richtung eines dissozialen Diskurses und einer „incivility“. In der Veranstaltung soll den Ursachen für die radikale Glaubwürdigkeitskrise des Journalismus‘ nachgeforscht und aufgezeigt werden, was getan werden könnte, um die Akzeptanz von Journalismus als Institution gesellschaftlicher Selbstreflexion, als Frühwarnsystem, als kritische Instanz in einer freien Gesellschaft zu retten.

Gäste: Giovanni di Lorenzo (Chefredakteur DIE ZEIT Hamburg, Herausgeber Der Tagesspiegel Berlin)

Hauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal A

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Hamburg 2030: Kopf oder Container?

Körber-Forum, Dienstag, 25.10.2016, 19 Uhr

Diskussion: Mit dem Hafen verbindet man in Hamburg Arbeit und Wohlstand. Aber mit Manufakturen und Mikrofabriken in der City entstehen auch jenseits der Waterkant neue Arbeitsplätze. Sicher ist: Diese neue Industrialisierung wird Hamburg verändern. Aber wandeln sich auch Berufsbiografien, mit Chancen zu einer besseren Vereinbarkeit von Leben und Arbeit?

Gäste: Informationen zu den Diskussionsteilnehmern werden in Kürze auf der Veranstaltungswebsite veröffentlicht.

NDR, Radiohaus 12 / Foyer, Rothenbaumchaussee 132

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SOS Méditerranée – die europäische Zivilgesellschaft rettet Flüchtlinge im Mittelmeer

Körber-Stiftung, Mittwoch, 26.10.2016, 19 Uhr

Gespräch: Bei dem Versuch, das Mittelmeer in alten Schiffen und Schlauchbooten zu überqueren, kommen Tausende ums Leben. Allein in der ersten Jahreshälfte 2016 starben über 3.000 Menschen. Gegen dieses Leid stemmt sich die zivilgesellschaftliche europäische Organisation SOS Méditerannée. Mit ihrem Rettungsschiff Aquarius ist sie seit Februar 2016 vor der Küste Libyens unterwegs und konnte bisher über 2.000 Flüchtlinge retten und medizinisch versorgen. Doch nicht nur Lebensrettung, Schutz und Begleitung steht auf ihren Fahnen, sondern auch die Aufklärung der europäischen Öffentlichkeit über die katastrophale Lage der Flüchtlinge im Mittelmeer und die kontroverse europäische Politik. Die Gesprächsteilnehmer berichten über den Alltag vor den Toren Europas und über die schweren, aber auch hoffnungsvolle Erlebnisse an Bord.

Gäste: Klaus Vogel (Kapitän und Gründer SOS Méditerranée), Nadia Kailouli (Journalistin und Autorin)

NG Geschäftsstelle, Springeltwiete 1, Zwischengeschoss, Nähe U1 Meßberg

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Politische Mikrostrukturen: Netzprojekte und ihre Regelwerke

Bucerius Law School, Mittwoch, 26.10.2016, 19 – 20.30 Uhr

Vortrag: Die Probleme, die im Inneren kleiner und großer Netzgemeinschaften – von der Facebookgruppe bis zur Wikipedia – gelöst werden müssen, sind dieselben, vor denen auch traditionelle politische Gebilde stehen: Wer darf hinein, wer muss draußen bleiben? Wer soll welche Rechte haben? Was darf die Mehrheit? Wie geht man mit den unterschiedlichen Werten und Erwartungen der Teilnehmer um? Und wie kann man einmal verliehene Macht wieder zurücknehmen, wenn ihre Träger sie missbrauchen? Diese Fragen sind nicht nur für die Netzprojekte wichtig, denn im Internet werden Menschen mit politischem Handeln und Strukturen konfrontiert, die ihre Vorstellungen von dem prägen, was in der traditionellen Politik funktionieren kann – und was nicht.

Gast: Kathrin Passig (Journalistin und Schriftstellerin)

Moot Court der Bucerius Law School, Jungiusstraße 6

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Von Syrien nach Hamburg: Geschichte einer Flucht

Staatspolitische Gesellschaft, Donnerstag, 27.10.2016, 18 Uhr

Gespräch: Slyman Askoor flüchtete im Sommer 2015 aus seiner Heimat Syrien, in der sich Milizen, der IS und die Truppen Assads einen mörderischen Bürgerkrieg lieferten. Über die Türkei und das Mittelmeer kam er nach Griechenland und gelangte auf der damals noch offenen Balkanroute nach Hamburg. In dieser Veranstaltung berichtet er von der Situation in Syrien, von seiner Flucht nach Deutschland und über das erste Jahr in Hamburg. Was bedeutet es, alles zurückzulassen, was einem wichtig ist und sich auf eine unsichere Reise nach Europa zu machen? Wie fühlt es sich an, seit fast einem Jahr in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg zu leben? Wie sieht das Leben dort aus und wie sehen Flüchtlinge Stadt und auch ihre Einwohner?

Gäste: Slyman Askoor, Wencke Stegemann (Historikerin und Germanistin)

Staatspolitische Gesellschaft e.V., Ohlsdorfer Straße 37

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