Willkommen im Wunderland

05.05.2017

Große Eröffnungsparty unserer neuen Berliner Büroräume, der Wonderland Studios.

Verzeihen Sie, aber heute wird nicht Medienkritik zelebriert, sondern die eigene Sache gefeiert. Man weiht ja auch nicht jeden Tag Wonderland Studios ein. So heißt die neue Dependance von fischerAppelt in Berlin. Inspiriert von Lewis Carrolls Roman „Alice im Wunderland”, umgesetzt von den Architekten von Gonzalez Haase, ausgebreitet auf vier Etagen für rund 90 Mitarbeiter. Modernes Arbeiten in kreativem Umfeld. Raus aus dem Regierungsviertel, ran an die Hipstermeile Kastanienallee.

Und die Leute wollten es sehen. 350 Gäste aus Medien, Wirtschaft, Politik kamen, staunten, tanzten, feierten. Sie wurden – ganz nach dem Motto „Follow the White Rabbit” – in einem Wonderloop durch die vier Etagen des Wunderlands geführt, stießen auf die leibhaftigen Zwillinge Tweedledum und Tweedledee, die Herzkönigin, auf die Grinsekatze, auf Pilze, weiße Hasen und auch abstraktere Abwandlungen des „Alice”-Märchens. Und im Wonderland Garden des 6. Stocks dann: Party on!

Büros als Bühne für großes Storytelling. Denn der Name ist auch ein Leistungsversprechen: Die Wonderland Studios sollen ein emotionales Erlebnis verköpern. Doch der Weg zu diesem Erlebnis ist: Arbeit. Kreativität als Resultat von Kompetenz, Disziplin, Präzision, Ehrgeiz. Oder wie Co-Gründer Bernhard Fischer-Appelt sagt: „Magic is hard work.” Carrolls Wunderland ist hier die ideale Metapher für perfektes, weil überraschendes, überwältigendes, manchmal auch verwirrendes Storytelling.

Die Arbeitswelt verändern sich rasant, die Bürokonzepte ziehen nach. Mobiles, flexibles Arbeiten an verschiedenen Plätzen, je nach Bedarf. Kein Raum wie der andere. Arena und Kinosaal als  Konferenzraum. Lange Workbenches für das Team, Rückzugsmöglichkeiten für den Einzelnen. Und gemeinsamer Meeting Point im 6. Stock mit Ausblick über die Dächer des Prenzlauer Berg. Großes Panorama, große Ergebnisse für unsere Kunden. Unser Leistungsversprechen.

Magic is hard work.

Bernhard Fischer-Appelt
Dirk Benninghoff

setzt als Chefredakteur digitale Storytelling-Impulse. Die bringt er unter anderem von der FTD, stern.de und BILD.de mit.




Mehr aus dem Blog