So sieht Zukunft aus

05.09.2019

Fork verlängert das Berliner Museum Futurium in die digitale Welt.

Heute öffnete das Berliner Museum Futurium seine Pforten. Pünktlich zum Start des sogenannten „Haus der Zukünfte” launcht Fork Unstable Media neue Features auf deren Webseite. Unsere Digitaltochter hatte bereits im Vorfeld den Webauftritt konzipiert und umgesetzt, um die Vorfreude auf Berlins neuestes Vorzeigemuseum zu wecken.

Analoge und digitale Nachhaltigkeit

Das Design ist an die Charakteristika des Gebäudes angelehnt. „Die besondere Architektur hat dem Futurium den Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB)-Goldstatus beschert. Mit einem Erfüllungsgrad von 89,8 Prozent ist es aktuell das nachhaltigste Bundesgebäude Deutschlands. Dies wollten wir auch in der digitalen Verlängerung des Museums zum Ausdruck bringen”, erklärt Thomas Kuster, Technical Director bei Fork.

Das technische Ökosystem ist future-friendly aufgesetzt und ermöglicht somit zukünftige Weiterentwicklungen mit geringerem Aufwand als bei üblichen Webseiten. „Auch hier passten wir die Seite an das Futurium an. Wir kennen die Zukunft nicht, aber wir sind auf alle Szenarien vorbereitet”, erläutert Thomas weiter.

Fork hat es geschafft, aus unseren wilden Ideen eine beeindruckende Internetpräsenz zu entwickeln. Das Design setzt die Bildsprache des Hauses fort, entwickelt eine eigene Erzählweise und macht einfach Spaß.

Monique Luckas, Leiterin des Futurium-Kommunikationsteams

Mit der Verlängerung in die digitale Welt werden Zukunftsideen weit über die 5.000 Quadratmeter des Futuriums erlebbar. In der Ausstellung können Besucher/innen viele mögliche Zukünfte entdecken und sie via RFID-Chip sammeln. Auf der Webseite werden diese dann zusätzlich individuell ausgespielt, um das eigene Ausstellungserlebnis zu Hause weiter zu vertiefen.

Wissenschaftler zelebrieren die Zukunft

Zur großen Eröffnungsfeier, die live auf futurium.de übertragen wurde, waren Gäste wie Astronaut Alexander Gerst, Kanzleramtschef Helge Braun, Forschungsministerin Anja Karliczek und die Meereis-Physikerin und Klimawissenschaftlerin Stefanie Arndt geladen.




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