Die Content Maschine

01.04.2015

In einem Haus hängt ein Raum. In einem Raum steht ein Tisch. In diesem Tisch arbeitet die Content Maschine.

Wann fangen Menschen an, über ein Thema zu sprechen? Aus unserer Sicht müssen sich dazu Aufmerksamkeit, Emotionen und Relevanz auf ideale Weise miteinander verbinden. Das passiert manchmal ganz zufällig, in den meisten Fällen stecken dahinter jedoch Experten, die wissen, wie man Menschen erreicht und berührt. Die Produktion von passgenauem, involvierendem Gesprächsstoff, dem sogenannten Content ist in den letzten Jahren zur entscheidenden Disziplin der Kommunikationsbranche geworden. Die große Herausforderung dabei:

Content muss immer wieder neu, immer wieder überraschend und vor allem einzigartig sein.

Um die Herausforderungen der Content-Produktion immer wieder aufs Neue meistern zu können, haben wir nun in Zusammenarbeit mit Ole Grönwoldt die erste und einzige analoge Content Maschine entwickelt und in einem extra dafür vorgesehenen Raum installiert:

Die Funktionsweise der Content Maschine basiert auf dem Prinzip analoger Rechenschieber. Acht drehbare Ringe und ein transparenter Läufer können von den Produzenten so gegeneinander verschoben werden, dass immer wieder neue Zusammenhänge und Assoziationsketten sichtbar werden. Zwei der acht Ringe sind weiß und zunächst ohne Inhalt. Sie werden mit jeweils neuen, handschriftlichen Inhalten versehen, die den jeweiligen Case berücksichtigen. Danach beginnt das eigentliche Schaffen: Durch das verstellen des Läufers (z.B. von gut zu schnell) werden neue Zusammenhänge deutlich. Die Verhältnisse der einzelnen Inhalte zueinander stellen neue Ergebnisse her.

Keine Schreibblockade mehr. Kein abwartendes Suchen. Mit dieser assoziativen Technik wird Content produziert und ergänzt – immer wieder neu, immer wieder überraschend.

Die Maschine arbeitet in einem Tisch, der Tisch steht in einem Raum, der Raum hängt in einem Haus und das Haus sendet Creative Content.




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