Franziska von Lewinski bei der MEDIA CONVENTION Berlin

25.04.2018

„Content Marketing und Native Advertising. Wo bleibt die Transparenz?”

Influencer erreichen mit ihren Fotos, Videos und Stories Millionen Nutzer – zum Micro-Influencer wird man schon mit ein paar Tausend Fans. Sobald die Nische klar und die Zielgruppen attraktiv ist, finden sich Marken, die in diesem Umfeld mit Influencern als BotschafterInnen werben wollen. Damit die Meinungsmacher ihre volle Wirkung entfalten, sollen sie Produkte und Botschaften möglichst authentisch und natürlich in ihre Inhalte integrieren. Dadurch ist es für das Publikum oft schwer zu erkennen, was sind echte Geschichten und was ist Werbung. Die Grenzen verschwimmen zunehmend. Zwar gibt es Leitfäden zur Kennzeichnung von Werbung, doch die Verunsicherung der Content-Anbieter ist noch immer groß.

Am 4. Mai möchten wir bei der MEDIA CONVENTION Berlin der Frage nachgehen, wie Transparenz für Nutzer und gleichermaßen für Influencer geschaffen werden kann. Wie weit müssen Hinweise und Offenlegungen gehen? Das gilt es bei dem Kongress, der bereits im fünften Jahr in Folge gemeinsam mit der re:publica stattfindet, zu beantworten.

Die Fakten auf einen Blick

Die Teilnehmer




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