Franziska von Lewinski beim W&V Future Summit Print

28.11.2017

Unsere Digitalvorständin über die Rolle von Print in der postdigitalen Ära

Beim W&V Future Summit Print 2017 verdeutlichen Referenten aus der werbungtreibenden Wirtschaft, Medienhäusern und Forschung, welche Funktion Print im Marketing-Mix übernimmt – und wie gedruckte Medien über die Digitalisierung das Potenzial bekommen, weiter zu wachsen.  

Video unterhält, Online informiert. Doch Print vereint all das. Des Weiteren bietet das Traditionsmedium etwas, das andere nicht können: Wertschätzung, Hintergrund und Glaubwürdigkeit. Gerade in der Ära von Fake News wächst ihre Bedeutung immer mehr: Zeitschriften und Zeitungen werden zum Gütesiegel.

Von diesen Umständen profitiert auch die Werbewirtschaft: Von der Luxusindustrie, die über Verpackungsdesign ihre Wertigkeit zum Ausdruck bringt, bis hin zu schnelldrehenden Konsumgütern, die ihre Angebote auch weiterhin über Papier in die Haushalte tragen. Kurzum: Print macht Marke. Doch auch Innovation und Vernetzung stehen an erster Stelle, um Print mit neuen Technologien zusammenzubringen und zu stärken.

Die Rückbesinnung auf Werte: Die Rolle von Print in der postdigitalen Ära

Um 15 Uhr dreht sich bei der diesjährigen Future Summit Print alles um das Thema „Die Rückbesinnung auf Werte: Die Rolle von Print in der postdigitalen Ära”. Neben Franziska von Lewinski sind auch Burkhard Graßmann, BurdaNews-Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung des Burda Community Networks und Boris Schramm, CEO von GroupM teil der Strategie-Diskussion.




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