Internet of Things in der Vorlesung 4.0

20.09.2016

Unsere IoT-Profis von Fork haben das Institute of Design in Hamburg besucht.

Was wäre, wenn jeder noch so dumme Gegenstand einen Internetanschluss hätte? Wenn Kaffeemaschinen mit Facebook reden und Glühbirnen mit Brotbackautomaten? Ehrlich gesagt: keine Ahnung. Warum nicht einfach ausprobieren? Dazu haben Creative Director Arne Hollmann und Director Creative Technology Sebastian Martens aus unserer Digital-Unit Fork Unstable Media die „Dirty Bits“ entwickelt: einen Bastelkasten, der aus dummen Gegenständen smarte Geräte macht. Ob das sinnvoll ist, muss jeder für sich entscheiden. Dass es mördermäßig Spaß macht, twitternde Keksboxen zu bauen, steht allerdings außer Frage.

Unsere Creative-Technology-Experten Sebastian Martens (li.) und Arne Hollmann

Was kann das Internet der Dinge?

Genau das haben die beiden Kreativen jetzt am Institute of Design in Hamburg in einem etwas anderen Gastvortrag unter Beweis gestellt. Dort haben sie vor rund 100 Studenten gezeigt, wie ihre Masterclass zum Thema Internet of Things entstanden ist. Kurz zusammengefasst: Wie bezahlt man Kaffee mit einem Tweet und schmeißt per Hashtag die Maschine an? Wie entsteht ein Community-gesteuerter Konfettishooter mit Selfie-Automatik?

Die Studierenden an der Design-Uni waren sichtlich begeistert von der Vorlesung 4.0 – und bedankten sich bei Arne und Sebastian mit jeweils einer Flasche Hochprozentigem (nachdem das 2-cl-Zapfbit mit dem Näherungssensor gekoppelt war, offensichtlich keine schlechte Idee). Wenn die beiden sich den nach Feierabend gönnen, fällt ihnen bestimmt die nächste „Dirty Bits“-Idee für das Internet of Things ein. Und das ist ja auch nach wie vor die Idee an der Sache: Wer spielt, wird kreativ. Prost.




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