Kreativ-Workshop zum Internet der Dinge

20.07.2016

Fork hat für das Social-Media-Team von Otto einen IoT-Workshop organisiert.

Donald Trump die rote Karte (na gut: Leuchte) zeigen? Das haben vier Social-Media-Experten aus dem Online-Marketing-Team der Otto Group beim Workshop unserer Digitalunit Fork Unstable Media gemacht – und zwar via Tweet.

Finn Reddig, Social Media Lead der Otto-Gruppe, hatte diesen Workshop während der legendären Online-Marketings-Rockstars-Masterclass bei unserer Verlosung gewonnen. Natürlich auch via Tweet und Hashtag. Und nun war er mit seinen drei Kollegen an einem Julinachmittag zu Besuch bei Fork in der Hamburger Schanze. Dort haben Creative Director Arne Hollmann und Director Creative Technology Sebastian Martens eine kleine Einführung in das Internet der Dinge und die Systematik der DirtyBits vorbereitet – also die Bausteine, mit denen IoT-Prototypen gestaltet werden und Interaktionsmechanismen auf Brauchbarkeit geprüft oder geändert werden.

Die DirtyBits im Einsatz

IoT-Workshop mit Otto: Rot für #trump, grün für #otto

Vor allem ging es aber um die Praxis: Die Creative-Technology-Experten von Fork haben mit dem Otto-Team diverse eigene Funktionen gebaut. Zum Beispiel die eben schon genannte rote Leuchte für Donald Trump. Die wurde nämlich von dem Hashtag #trump ausgelöst. Eine grüne Lampe wurde zusätzlich so programmiert, dass sie beim Einsatz des Hashtags #otto leuchtet.

Die Workshop-Teilnehmer haben mit Raspberry Pis als Arbeitsrechnern gearbeitet – wie es sich für das Internet der Dinge gehört. Mit fortschreitender Expertise wurden die gebauten Prototypen komplexer. Bis hin zu Funktionen à la: Wenn Team A die Lichtschranke betätigt, wird eine Nachricht an Team B geschickt, das wiederum ein GIF aufnimmt und es auf Twitter postet.

Internet der Dinge: Auch ohne Vorkenntnisse wurde direkt losprogrammiert

Neben diesen Kreativspielereien wurden auch die Belange und Probleme aus dem Arbeitsalltag der Workshop-Teilnehmer aus dem Online Marketing aufgegriffen. Besonders relevant sind natürlich Aufmerksamkeit und Reichweite auf den gängigen Social-Media-Kanälen sowie das Thema Lead-Generierung.

Wirklich bemerkenswert war, dass alle Workshop-Teilnehmer sich sofort auf das Thema Internet der Dinge gestürzt haben – auch ohne jegliche Vorkenntnisse in Sachen Programmieren. Mit viel Spaß und einer ordentlichen Portion Neugier auf Creative Technology haben sie schnell eigene Ideen entwickelt und sie mithilfe der Digitalprofis umgesetzt. IoT ist also definitiv nicht nur was für Nerds! #dirtybitsrule




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