Something in the water

11.12.2015

Nur weil du es nicht sehen kannst, bedeutet das nicht, dass es nicht da ist...

Bilharziose. Mehr als 200 Millionen Menschen weltweit sind von dem gefährlichen Killer bedroht. Jedes Jahr sterben rund 200.000 Menschen an den direkten und indirekten Folgen der Infektionskrankheit. Damit ist nur noch Malaria in Entwicklungsländern tödlicher als Bilharziose oder Schistosomiasis, wie die Krankheit fachsprachlich auch heißt. Trotzdem ist das Bewusstsein dafür erschreckend gering.

Genau dieser Problematik stellt sich die GSA (Global Schistosomiasis Alliance) gemeinsam mit unserer Digitalagentur Fork Unstable Media. Das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck ist aktives Mitglied der Initiative, die sich dem Kampf gegen die Krankheit verschworen hat.  

Die Kreativen von Fork haben eine Kampagne entwickelt, die die Krankheit als Horrorfilm vermarktet. Als etwas Gefährliches, das unter der Wasseroberfläche lauert. Der fiktive Filmtrailer „Something in the water“ wird über die sozialen Netzwerke verbreitet – YouTube, Facebook, Twitter.

Alle digitalen Distributionskanäle bringen den User auf eine Microsite, auf der die Gefahren und Behandlungsmöglichkeiten der Krankheit erläutert werden. Die Seite ist aufgebaut wie ein Gewässer, in das der User immer tiefer eindringt, um mehr über Bilharziose zu erfahren.

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