Wir führen die PR-Report-Award-Shortlist an!

21.09.2016

Insgesamt zwölfmal sind unsere Cases beim PR Report Award 2016 nominiert.

Die Finalisten für den PR Report Award 2016 stehen fest, und wir sind zwölfmal in insgesamt zehn Kategorien darunter. Die hochkarätige Jury um SIEMENS-Pressesprecher Oliver Santen und Tina Kulow, Comunications Director Northern Europe bei Facebook, verleiht den wichtigen Branchenpreis am 22. November in Berlin. Mit folgenden Cases dürfen wir auf eine Auszeichnung hoffen:    

Mit unserer neuen #Beinfreiheit für die Tagesschau sind wir zweimal nominiert: in den Kategorien Low Budget und Kreative PR.

Ebenfalls in der Kategorie Low Budget ist unsere re:publica-Installation „Lass die Helden heulen“ auf der Shortlist. Dafür können wir außerdem in Event- und Live-Kommunikation auf den PR Report Award 2016 hoffen.

Unser Content-Marketing-Format „Museum Monday“ für das Mercedes-Benz Museum ist auch in zwei Kategorien nominiert: Bild und Bewegtbild sowie Corporate Media – Digital.

Als bestes Social-Media-Projekt könnte unser Branded-Content-Film „Up in the mountains with the Marco Polo” ausgezeichnet werden, der den katalanischen Extremsportler Kilian Jornet in seinem Alltag mit dem Mercedes-Benz Marco Polo porträtiert.

Mit dem Film „Aging in Style“ ist ein weiteres Mercedes-Benz-Projekt in der Kategorie Social Media nominiert.

Unsere Beautyblogger-Offensive „Style Your Smile“ für Colgate Whitening ist im Bereich Consumer Marketing unter den Finalisten des PR Report Awards 2016.  

In der Kategorie Digitale Kommunikation/Content-Strategie ist unser CosmosDirekt-Storytelling-Projekt „Wer wenn nicht ich“ auf der Shortlist.

Die Initiative „Früherschein – Begleitetes Fahren mit 17“ für den Deutschen Verkehrssicherheitsrat e.V. hat Chancen auf den PR Report Award 2016 in Krisen-PR, Issues und Reputation Management.

Das neunte Projekt, mit dem wir es auf die Shortlist (Kategorie: Politische Kommunikation) geschafft haben, ist der erste Tage der Bildung am 8. Dezember 2015, bei dem die Gesellschaft für mehr Bildungschancen mobilisiert werden sollte. Auftraggeber waren der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. die SOS-Kinderdörfer weltweit (Hermann-Gmeiner-Fonds Deutschland e.V.) und Deutsche Kinder- und Jugendstiftung.  




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