ngena: Die globale Netzwerk-Allianz der Telekom

2016

Zusammen mit LIGALUX positionieren wir ein disruptives Tech-Startup am Markt.

Die Deutsche Telekom will das B2B-Geschäft der gesamten Branche grundlegend umkrempeln. Dafür hat sie mit internationalen Partnern ein disruptives Geschäftsmodell entwickelt, das den Telekommunikationsmarkt angreift: ngena (Next Generation Enterprise Network Alliance) ist eine globale Allianz führender Telekommunikationsanbieter, die ihre Netze zusammenschließen. Eine Art „Star Alliance für Netzwerke“.  

Wie kommuniziert und vermarktet man ein abstraktes Geschäftsmodell, um es bei den entsprechenden B2B-Entscheidern ins Bewusstsein zu rücken? Mit einer konsequenten Story, die sich durch den gesamten Markteintritt zieht. fischerAppelt hat gemeinsam mit unserer Designagentur LIGALUX die gesamte Vermarktungsstory für das neue Telekom-Business entwickelt: vom Logo über das Branding, die Website und die Werbestrategie bis hin zum Kommunikationsansatz.

Der ngena-Auftritt

Die Businessidee der Zukunft lautet: Sharing is the new having. Beim Markenauftritt ging es darum, ein Erscheinungsbild zu schaffen, das interkulturell verstanden wird und mit dem sich die unterschiedlichen Partnerunternehmen identifizieren können. Die Mehrfarbigkeit im Logo unterstreicht den Verbund der regional führenden Telekommunikationsanbieter. Die Linien im Logo und den Gestaltungselementen symbolisieren die Glasfasernetze, die die Grundlage für dieses Joint Venture bilden. Die moderne, lebendige Formgebung spiegelt den bahnbrechenden Gedanken des neuen Unternehmens und dessen Produktlösung wider, die auf den Prinzipien der Shareconomy aufbaut. Das wird auch im Claim „The Shared Network“ zum Ausdruck gebracht.

Telekom-Vorstandsvorsitzender Tim Höttges hat das Tech-Venture im Februar auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt. Eine große internationale Medienberichterstattung folgte: Branchenmagazine wie Golem und Computerwoche, aber auch Finance-Medien wie die Wirtschaftswoche oder das Handelsblatt berichteten über das Shareconomy-Projekt.




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