Binge-Watching-Formate für die S-Bahn Berlin

01.04.2019

Wir bringen Fahrgästen Verhaltensregeln im unterhaltsamen Serien-Style näher

Um Bahnreisenden die Verhaltensregeln im Bahnhof und in den Zügen näher zu bringen, gehen wir für die S-Bahn Berlin neue Wege. Unter dem Claim „Wir sitzen alle im gleichen Zug“ startet ab Ende März die erste von zwei unterhaltsamen Mini-Serien. Beide Formate appellieren für mehr gegenseitige Rücksichtnahme. Zu sehen gibt es die Folgen auf dem Youtube-Kanal der S-Bahn Berlin, wo sie im 14-Tage-Rhythmus ausgespielt werden.

„Uns ist es wichtig, dass sich alle Reisenden in der S-Bahn Berlin wohl fühlen. Daher möchten wir unseren Passagieren die gegenseitige Rücksichtnahme schmackhaft machen. Mit der außergewöhnlichen Umsetzung im Stile von Netflix haben wir zusammen mit fischerAppelt genau den richtigen kommunikativen Dreh gefunden“, sagt Angelika Simon, Leiterin Werbung und Kommunikation der S-Bahn Berlin GmbH.

Niemand lässt sich gerne vorschreiben, wie er sich zu benehmen hat. Wir haben also nach kreativen Formaten gesucht, die die Verhaltensregeln in der S-Bahn ohne erhobenen Zeigefinger humorvoll inszenieren.

Mirco Völker, Geschäftsführer fischerAppelt, play

„Das Haus am Gleis“ (ab März 2019)

Der Sitznachbar im Zug beißt genüsslich in einen Döner, scharfe Soße spritzt, Gerüche aus Knoblauch, Zwiebeln und fettem Fleisch wabern durch den Wagon. Es gibt kein Entrinnen. Eine Horrorvorstellung? Eine Frau steht in der vollbesetzten S-Bahn und niest ungeniert, ohne die Hand vor den Mund zu halten. Viren verteilen sich in Sekundenschnelle in jede Ecke des Wagens. Auch hier: kein Entrinnen möglich. Die Serie „Das Haus am Gleis“ erinnert an moderne Horrorserien im Netflix-Style und erklärt in verschiedenen Episoden, dass falsches Verhalten in der S-Bahn Horror ist.

„Peter von Fausts Großstadt Dschungel“ (ab Juni 2019)

Der fiktive Tierforscher Peter von Faust beobachtet im Großstadt-Dschungel die merkwürdigen Verhaltensweisen mancher Fahrgäste, so beispielsweise das Leben der „Pressgnus”, „breitbeiniger Platzhirsche” oder „junger Hühner”. Auch hier werden die durchaus wichtigen Verhaltensregeln mit einem Augenzwinkern inszeniert. „Peter von Fausts Großstadt Dschungel“ ist eine Hommage an Tierdokumentationen, in denen das Verhalten einer Spezies in freier Wildbahn beobachtet wird.

Bereits im vergangenen Jahr lancierten wir einen eigenen YouTube-Kanal für die S-Bahn Berlin, der seit dem von unseren Bewegtbild-Experten betreut und mit Content befüllt wird.




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