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Cycle of Gravity

Wie die Employer-Branding-Kommunikation der Zukunft funktioniert

fischerAppelt News

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Philipp und Keuntje bringt White Paper mit YouGov Befragung heraus und offenbart ungenutzte Potentiale für das Arbeitgebermarketing der Zukunft.

Der Arbeitsmarkt hat sich verändert. Demografischer Wandel, digitale Transformation und der daraus resultierende Arbeitskräftemangel haben die Kräfteverhältnisse verschoben. Auf dem Arbeitnehmer:innenmarkt unserer Gegenwart müssen Unternehmen auf Arbeitnehmende zugehen. Es geht darum, als Arbeitgebermarke Anziehungskraft auf die Menschen auszuwirken. Mit guten, authentischen Geschichten und ehrlichen Empfehlungen. Aber wodurch macht ein Unternehmen als starke Arbeitgebermarke auf sich aufmerksam und wie müssen Employer-Branding-Kampagnen künftig konzipiert sein, damit sie einen nachhaltigen Vorteil im War for Talents schaffen?

Diese und weitere Fragen - etwas zu identifikationsstiftender Kultur, Empfehlungsbereitschaft und der Rolle von Corporate Influencer:innen betrachtet das aktuell veröffentlichte White Paper „Cycle of Gravity” von Philipp und Keuntje.

„Im Rahmen unserer Studie haben wir mehr als 2000 Arbeitnehmer:innen befragt. Wir haben herausgefunden, wodurch eine Arbeitgebermarke ihre Anziehungskraft entfaltet, was Menschen begeistert und was sie motiviert, ihren Arbeitgeber weiterzuempfehlen. Wir haben aber auch Gespräche geführt mit Expert:innen des Employer-Branding-Fachs, über ihre Herausforderungen und Strategien zur Differenzierung. Mit diesen Erkenntnissen leistet das White Paper neue, interessante Impulse, um den Magnetismus einer Employer Brand systematisch zu erhöhen.", erklärt Lennart Wegner, Geschäftsleiter Strategie bei Philipp und Keuntje.

Im Zentrum der Studie steht eine Umfrage, die Philipp und Keuntje zusammen mit YouGov durchgeführt hat. Neben einer repräsentativen Befragung von Arbeitnehmer:innen verschiedener Branchen bietet das White Paper Insights und Einschätzungen zu der Thematik von Expert:innen aus Unternehmen wie Obi, OMR und Otto. Die Generationen-Forscherin Dr. Steffi Burkhart erläutert die Herausforderungen und Anforderungen des Personalmarketings. Zudem liefert das White Paper Erkenntnisse für differenzierte und kreative Ansätze für Employer-Branding-Kampagnen in Zeiten des Fachkräftemangels.

Corporate Influencer:innen – Potenzial für gute Storys

Grundlage der Studie in Kooperation mit dem Marktforschungsunternehmen YouGov ist eine repräsentative Befragung von 2.037 Arbeitnehmer:innen verschiedener Branchen im Alter zwischen 18 und mehr als 55 Jahren. Zum einen geben die Teilnehmenden ihre eigenen Bedürfnisse als Arbeitnehmende preis. Daraus ergibt sich eine Top 9 der Branchen mit den zufriedensten Mitarbeiter:innen sowie der besten Benefits. Zum anderen identifiziert PUK die besten Touchpoints, um potenzielle Bewerber:innen anzusprechen. Dabei sind für 40 Prozent der Befragten persönliche Empfehlungen der effektivste Touchpoint im Recruiting. Social Media scheint hingegen weniger relevant zu sein (14 Prozent). Aber was bewegt Mitarbeiter:innen dazu, sich öffentlich wie privat über das eigene Unternehmen zu äußern – etwa als Corporate Influencer:innen?

Cycle of Gravity Abbildung

Top-Branchen / ©Cycle of Gravity

Cycle of Gravity Abbildung 2

Wie wir auf Arbeitgeber:innen aufmerksam werden/ © Cycle of Gravity

Einblicke von Expert:innen aus HR, Social Media und Wissenschaft

Neben den Arbeitnehmer:innen kommen in der Studie auch Expert:innen zu Wort. Auf welche Kommunikationskanäle und Themen starke Arbeitgebermarken in puncto Recruiting setzen sollten, berichtet Ildiko Peter, Senior Manager HR Marketing bei OTTO. Dr. Lars Reese, Vice President People & Transformation Management bei OBI erzählt, wie man eine starke Arbeitgebermarke aufbaut und Jonny Böhm, Director Digital Marketing bei fischerAppelt, zeigt die strategische und kreative Rolle von Paid und Owned Social Media in der Candidate Journey auf. Vor welchen Herausforderungen Unternehmen mit Blick auf die demografische Entwicklung stehen, um sich als attraktiver Arbeitgeber über verschiedene Generationen hinweg zu positionieren, erklärt Generationenforscherin Steffi Burkhart.

„Damit sich Employer Brands im War for talents durchsetzen, braucht es Differenzierung. Trotzdem sehen wir vor allem „More of the same“. Ähnliche Kampagnen, ähnliche Recruiting-Prozesse, ähnliche Benefits und Propositions. Unsere Studie offenbart, was es wirklich braucht, um Mitarbeiter:innen zu begeistern – sie bestenfalls zu Co-Recruiterinnen der Marke zu machen. Vor allem: Eine wertebasierte Kultur, besondere Erlebnisse und erzählbare Momente. Wer sich mit Empathie und Kreativität dieser Aufgabe widmet, kann das Potenzial seiner Employer Brand nachhaltig hebeln.“, sagt Marjorieth Sanmartin, Geschäftsführerin bei Philipp und Keuntje.

Diese und viele weitere Erkenntnisse liefert das Employer Branding White Paper „Cycle of Gravity” von Philipp und Keuntje.